- Nutzung digitaler Medien – Lernsax, Anton, Antolin, Sofatutor
- breites Methodenspektrum
- Differenzierte Lernangebote im GTA
- Nutzung außerschulischer Lernorte
- Inklusion von Kindern mit Behinderungen bzw. Einschränkungen
Zwei Stunden pro Woche findet an unserer Schule die Projektzeit statt. Sie ist gemeinschaftlich von Schule und Hort organisiert. In dieser Zeit beschäftigen sich die Kinder mit unterschiedlichsten lehrplanunabhängigen Themen. Die Gruppen werden, je nach Projektphase, klassen- oder jahrgangsübergreifend gebildet. Die Kinder sollen sich in dieser Zeit möglichst selbständig Wissen aneignen, verschiedene Präsentationsformen ausprobieren und voneinander lernen. Hierbei steht das 4K-Konzept im Vordergrund: Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken. Die Projekte sind prozessorientiert und werden nicht benotet.
Gute Arbeit auf dem Gebiet Lernen leisten wir, wenn alle Schüler bis zum Ende der Klasse 4 Lern- und Arbeitstechniken entwickelt haben, mit denen sie sich selbstständig Wissen aneignen und somit selbstsicher in die nächste Schule wechseln können.
Gute Arbeit auf dem Gebiet der Professionalität leisten wir, wenn wir klar strukturiert und methodisch vielfältig unterrichten, dabei im Bezug auf Unterricht mit allen Beteiligten kooperieren.
Gute Arbeit auf dem Gebiet Schulmanagement leisten wir, wenn wir Entscheidungen als Ergebnis eingehender Beratung treffen. Jeder beweist so Teamfähigkeit und Teamgeist ohne Notwendigkeit von hierarchischen Strukturen.
Gute Arbeit auf dem Gebiet Kooperation leisten wir, wenn Hort und Schule Hand in Hand zusammenarbeiten und wir Eltern und Schüler aktiv ins Schulleben einbeziehen.
Gute Arbeit auf dem Gebiet Lehren leisten wir, wenn wir den Schülern Vertrauen sowie Gewissheit geben, dass wir ihre Anstrengungen und Lernergebnisse würdigen und ihnen helfen wollen.
Gute Arbeit auf dem Gebiet Schulkultur leisten wir, wenn wir ein lernförderliches Klima mit vielfältigen Angeboten auch außerhalb der Unterrichtszeit schaffen.
Der Schulversuch “Alternative Bewertungsformen in der Primarstufe mit Ausnahme der Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht” dient der Erprobung neuer pädagogischer Ansätze zur Stärkung einer entwicklungsförderlichen Feedbackkultur und entsprechenden Leistungsbewertung in der leistung- und kindorientierten Grundschule in Sachsen.
Diese Schule war am Europäischen Programm „Inklusionsassistent“ beteiligt, welches ausgelaufen ist. Weiterhin werden unterstützende Maßnahmen getroffen, wenn Kinder in ihrer schulischen Entwicklung mehr Hilfe benötigen um alle Herausforderungen zu meistern.
Das Team der 6. Grundschule ist dankbar und froh durch die Inklusionsassistentin Frau Köhler Unterstützung zu finden.
»Unsere Grundschule nimmt am ‘EU-Schulprogramm’ mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union teil.
http://www.schulobst-milch.sachsen.de

Im Rahmen des Konzepts ,,Lernen durch Engagement (LdE)“ verbinden wir an der 6. Grundschule Unterricht mit praktischem Engagement für andere Menschen und unsere Umwelt. Die Schüler setzen sich dabei mit verschiedenen Themen auseinander und bringen sich in unterschiedlichen Projekten aktiv ein.
So beschäftigen sich beispielweise die Kinder der Klassenstufe 1 mit dem Thema Einsamkeit im Alter. Durch Besuche im Seniorenheim, gemeinsames Singen oder kleine gebastelte Grüße bringen sie Freude in den Alltag älterer Menschen. Dabei lernen sie, sicher aufzutreten, Gefühle anderer wahrzunehmen und eigene Ideen gemeinsam umzusetzen. In anderen Projekten gestalten die Schüler Bewegungs- und Spielangebote für Vorschulkinder aus einer naheliegenden Kita oder übernehmen Verantwortung für die Pflege des Außengeländes der Schule. Sie lernen dabei, Aufgaben regelmäßig und zuverlässig zu erfüllen sowie Verantwortung für ihre Umgebung zu übernehmen. Dabei stärken sie ihre sozialen Kompetenzen, ihre Rücksichtnahme sowie ihr sicheres Auftreten im Umgang mit jüngeren Kindern die Kinder, und lernen dass ihr Engagement etwas bewirken kann und dass sie ihre Umgebung aktiv und verantwortungsvoll mitgestalten können.
Es geht um Bildung, die einen Unterschied macht, die inspiriert, die einbezieht und bestärkt. Es geht um die Frage, wie Schule als Lebensort ihr gesamtes, wunderbares Potenzial entfalten kann und wie wir als Lehrende und Lernende – als Gesellschaft – dazu beitragen können.
Das Startchancen-Programm des Bundes unterstützt in den Schuljahren 2024/25 bis 2034/35 gezielt etwa 4.000 Schulen in herausfordernder Lage und damit rund zehn Prozent aller Schülerinnen und Schüler in Deutschland. An den Startchancen-Schulen wird nicht nur in eine bessere Infrastruktur und Ausstattung investiert, sondern es werden auch bedarfsgerechte Maßnahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung und eine gezielte Stärkung multiprofessioneller Teams gefördert.
Der Fokus des Programms liegt darauf, die Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken und das Unterstützungssystem schulischer Bildung weiterzuentwickeln. Ziel ist es, die rückläufige Kompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern umzukehren und den starken Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg aufzubrechen.
https://www.schule.sachsen.de/scp-8458.html
