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Barock

George Bähr lebte in der Zeit des Barocks. Der Barock war eine Feudale Zeit mit reichlichen Verzierungen und Symmetrie an Gebäuden. Die Architekten kannten keine geraden Linien und alle Formen schienen immer in Bewegung zu sein. Alle Gebäude, die in der Zeit von George Bähr gebaut wurden, wurden immer mit ovalen Fenstern gebaut. Die Decken wurden immer mit reichlich Stuck verziert (Stuck ist Gips, der die Decke plastisch verziert.)

 

An der Frauenkirche sieht man sehr gut die Rundbögen.

 

Gebäude und Gärten wurden symmetrisch gestaltet. Im Zeitalter des Barocks wurden Schlösser im Zentrum einer großen Anlage gebaut (Stadt/Park.)

 

Von Florian und Tobias

 

 

Historismus

Im Sinn der Kunst versteht man unter der Bezeichnung Historismus das Aufgreifen und Bearbeiten vorangegangener Stile. Die Epoche (Zeit) des Historismus ist zeitlich zwischen Barock und Biedermeier einzuordnen. Man unterteilt den Historismus in drei aufeinander folgende Stilrichtungen: den romantischen Historismus um 1870, den strengen Historismus um 1870 bis 1890 sowie den Späthistorismus ab 1890. In dieser Hinsicht unterscheidet man die Architektur, in der das historische Verständnis frei und kreativ verarbeitet wurde. Die beliebtesten aufgegriffenen Stile des Historismus sind die Neoromanik, die Neugotik, die Neorenaissance, der Neobarock und das Neurokoko. Es wurden jedoch im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts nichteuropäische Stile, wie indische, maurische und asiatische Einflüsse sichtbar. Der Historismus kam um 1820 in Frankreich auf. Erstmals wurden wieder Rokokoelemente in der Architektur verwendet und als sogenannte Neo- oder Neurokokoformen bezeichnet.

 

Jan und David

 

Semperoper und Sempergalerie - Man zählt Gottfried Semper zu den Historismusarchitekten.

Die Prämoderne

In der Prämoderne baute Hans Erlwein das Hans Erlwein Gymnasium und andere öffentliche Gebäude wie die Feuerwache in Striesen oder den Artesischen Brunnen am Albertplatz.

Die Prämoderne war in der Zeit von 1905 bis 1914 modern.

Die Kennzeichen der Prämoderne waren einfache geometrische Formen.

Die Fenster und Türen waren sehr streng angeordnet.

Die Fassaden hatten sehr wenig Schmuck.

Mann nennt es auch den Spätjugendstil.

Die Gebäude sind strenger und sachlicher gebaut als im Jugendstil.

Sie sind aber auch großzügiger und solider.

Denn Architekturstil vor der Prämoderne nennt man auch Jugendstil.

 

Jann und William

 

Gebäude von Erlwein: Speicher - Feuerwache - Artesischer Brunnen

Wochenrückblicke

 

Ich war in der Semper-Gruppe. Am Montag, dem 26. 04. 2010, blieben die Gruppen „Matthäus Daniel Pöppelmann“ und „Gottfried Semper“ in der Schule. Sie schrieben Berichte über ihre Architekten. Dazu surften alle fleißig im Internet. David und ich bekamen eine Sonderaufgabe. Wir schrieben über Historismus (das ist ein Baustil) in Dresden. Am Dienstag, dem 27. 04.2010, blieben die Gruppen „George Bähr“ und „Hans Erlwein“ in der Schule und schrieben ihre Berichte. Die Gruppe Pöppelmann ging zum Zwinger, während die Semper-Gruppe zur Semperoper ging. Dort fotografierten und malten wir Details ab. Ich arbeitete mit Rick. Am Mittwoch, dem 28. 04. 2010, ging meine Gruppe zum Kaufland, um auf dem Weg dorthin Fenster abzumalen. Als wir in der Schule ankamen, zeichneten wir die Fenster noch mal sauber ab. Mathis und ich schnitten ein Dach aus Papier aus. Dann klebten wir die Fenster auf ein DinA2 Blatt und das Dach an den obersten Rand des Blattes. Mathis und ich nannten das Haus „Villa Kurfürstscholz“. Am Donnerstag, dem 29. 04. 2010, zeichneten alle einen Fensterrahmen, schnitten ihn aus, malten einen Hintergrund und klebten ihn hinter den Rahmen. Diese Fenster klebten wir auf lange Tapetenbahnen und brachten sie im Gang an. Am Freitag, dem 30. 04. 2010, schnitten die beiden Klassen 4a und 4b Fenster aus und klebten ihre Fotos hinein. Wir schrieben auch die Konzepte für diesen Text. Ich fand die Woche sehr schön, weil wir oft an der frischen Luft waren und weil ich sehr viel dazugelernt habe.

Von Jan

 

 

In unserer Projektwoche waren wir in Gruppen aufgeteilt. Es gab die Hans – Erlwein - Gruppe, die George – Bähr - Gruppe, die Mathäus – Daniel – Pöppelmann - Gruppe und die Gottfried - Semper - Gruppe. In der Gottfried - Semper - Gruppe war ich. Am Montag sind die Erlwein - und die George – Bähr - Gruppe in die Stadt gegangen, die einen zur Frauenkirche und die Hans - Erlwein - Gruppe ist zum Erlwein - Gymnasium. Die anderen beiden Gruppen haben Texte über ihren Architekten ausgearbeitet. Dazu haben sie im Internet recherchiert, Bücher gewälzt und ihre Materialien genutzt. Am Dienstag war es umgedreht, die Gottfried - Semper – Gruppe, also meine Gruppe, ist zur Semperoper gegangen haben sie ganz genau unter die Lupe genommen und zum Schluss auch abgezeichnet. Die Gruppe von Mathäus Daniel Pöppelmann ist zum Zwinger gelaufen. Mittwoch sind wir hier in der Gegend umhergelaufen und haben Fenster abfotografiert und abgemalt. Als wir wieder in der Schule waren, haben wir sie noch einmal (schön ) auf weißem Papier abgezeichnet. Danach haben wir sie ausgeschnitten. Aus Papier schnitten wir dann ein Haus. Dann haben wir die Fenster darauf geklebt.

Am Donnerstag haben wir ein Fenster ( DIN A4 )aus Papier gebastelt. Danach haben wir es auf ein langes ausgeschnittenes Papierhaus geklebt. Freitag dem 30. 4. 2010 sollten wir schön gemacht in die Schule kommen. Weil wir Fotografiert wurden. Nun haben wir unsere Fotos ausgeschnitten und haben einen Rahmen gebastelt und das Foto darauf geklebt. Am Dienstag und am Mittwoch hat meine Gruppe Hilfe von Frau Helle bekommen an den restlichen Tagen haben wir Hilfe von Frau Hantzschmann und Frau Bräuer. Am besten fand ich den Freitag, aber eigentlich hat mir die ganze Woche Spaß gemacht.

Von Vivian

 

 

Die ganze Woche haben wir uns mit Architekten beschäftigt, die in Dresden viele berühmte Bauwerke geschaffen haben. Anfangs habe ich gedacht, dass man doch eigentlich nicht eine ganze Woche über Architekten etwas lernen kann.

Wir haben am Montag einen Sachtekxt über Matthäus Daniel Pöppelmann geschrieben. Geholfen haben uns Frau Hantzschmann und Frau Bräuer.

Am Dienstag waren wir auf Safari zum Zwinger. Wir haben Skizzen vom Zwinger angefertigt. Wir haben sogar das schöne Glockenspiel gehört. Begleitet hat uns die Hortnerin Frau Heine.

Wir haben uns am Mittwoch Fenster angeschaut. Dazu haben wir wieder Skizzen angefertigt. Begleitet hat uns Frau Hantzschmann.

Wir haben im Haus am Donnerstag Fenster gestaltet.

Weil wir am Donnerstag so fleißig waren, hatten wir am Freitag Zeit, Fotos von uns zu schießen und einen Fensterrahmen drum herum zu gestalten.

Von Valentin

 

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